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-LORDI-

*Lordi*, eigentlich Tomi Putaansuu (* 15. Februar 1974 in Rovaniemi), ist der Sänger und Gründer der nach ihm benannten Band. Mit acht Jahren begann er die Instrumente Gitarre, Bass und Schlagzeug zu erlernen und die Musik der Band Kiss zu hören, von deren finnischem Fanclub KISS Army er später Präsident war. Er ist Fan des Hard-Rocks der 80er Jahre, wodurch sich der Musikstil der Band erklären lässt. Lordi bildete sich selbst zum Make-Up- und Special-Effects-Künstler aus. Daher stand es nahe, dass er auch sämtliche Kostüme seiner Bandmitglieder entwarf. Sein eigenes Kostüm hat ausklappbare Fledermausflügel und 20 cm hohe Plateauschuhe als Extra.

*Amen* (Jussi Sydänmaa) ist der Gitarrist der Band und trat ihr im Jahr 1996 bei. Er verkörpert eine Mumie. Sein Kostüm bestand anfangs nur aus ein paar Bandagen, bis er dieses im Jahr 2006 gegen ein effektvolleres Kostüm eintauschte, das ihn wie einen wieder auferstandenen Pharao aussehen lässt.

*Awa* (Leena Peisa) ist die Keyboarderin von Lordi und die einzige Frau in der Band. Sie ist seit Herbst 2005 dabei und ersetzte das ehemalige Mitglied Enary. Mit fünf Jahren hat sie bereits das Klavierspielen erlernt und war bereits in verschiedenen Bands Mitglied. So sang und spielte sie beispielsweise in der esperantosprachigen Band Dolchamar.

*Kita* (Sampsa Astala) ist der Schlagzeuger der Band und stellt ein außerirdisches Monster dar. Er kam 1998 zu Lordi und ist zusätzlich für den Hintergrundgesang verantwortlich. Sein Name bedeutet übersetzt ungefähr „der Rachen“.

*Ox* ist der Bassist von Lordi und stieß im Oktober 2005 zur Band. Anfangs übte er zusammen mit dem ehemaligen Mitglied Kalma, bevor er dessen Stellung übernahm. Im Januar 2006 spielte er dann zum ersten Mal zusammen mit der Band auf der Bühne.

-Gewinner des Eurovision Song Contest 2006-

Im März 2006 nahmen Lordi am finnischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2006 teil. In der ersten Runde, die am 13. Januar 2006 stattfand, wählte das Publikum zuerst einen von jeweils zwei Titeln der zwölf Vorentscheidungsteilnehmer aus, mit dem die jeweilige Gruppe dann in der zweiten Runde gegen die gewählten Titel der anderen Teilnehmer antrat.

Lordi traten mit den Titeln „Hard Rock Hallelujah“ und „Bringing Back The Balls To Rock“ im ersten der vier Semifinale an, welches im finnischen TV2 um 20:00 Uhr live ausgestrahlt wurde. Unterstützt wurde die Gruppe dabei vom Leadsänger der Thunderstones Pasi Rantanen, der zu beiden Songs Background-Vocals beisteuerte. Eine knappe Mehrheit der Finnen entschied sich für den ersten Titel, der somit auch Lordis erste Singleauskopplung des Albums The Arockalypse werden sollte.

Im Finale des finnischen Vorentscheids am 10. März 2006 konnten sich Lordi mit 42,2 % der Stimmen gegen elf Mitbewerber durchsetzen.

Sie vertraten somit Finnland im Semifinale in Athen am 18. Mai 2006. Dort konnten sie sich als einer von zehn Beiträgen für das Finale qualifizieren, wo sie mit der Nummer 17 einzogen.

Lordi gewannen am 20. Mai 2006 den Eurovision Song Contest 2006 mit 292 Punkten. Sie schlugen damit Dima Bilan aus Russland (248 Punkte) und Hari Mata Hari aus Bosnien-Herzegowina (229 Punkte) mit 44 bzw. 63 Punkten Vorsprung. Mit diesem Erfolg sorgte Lordi somit für den ersten finnischen Sieg beim Eurovision Song Contest.

Wie nach dem Finale veröffentlicht wurde, gewannen Lordi bereits das Semifinale mit ebenfalls 292 Punkten vor Bosnien-Herzegowina (267 Punkte) und Russland (217 Punkte).

-Kritik im Vorfeld-

Nach ihrem Sieg bei der Vorentscheidung und noch stärker nach ihrem Einzug in das Finale des Eurovision Song Contest 2006 bekamen Lordi viel Kritik zu hören. Vor allem Kirchenmitglieder kritisierten die Band und behaupteten, Lordi verbreite den satanistischen Glauben. Die finnische Präsidentin Tarja Halonen wurde sogar dazu aufgefordert, anstatt Lordi eine klassische finnische Folk-Band nach Athen zu schicken. Dem Vorwurf der Verbreitung des Satanismus steht das Lied Devil is a Loser entgegen. Dies ist einer von Lordis bekanntesten Titeln, in dem sie sich deutlich davon distanzieren.

Alben:
-> 2002 - Get Heavy
-> 2004 - The Monsterican Dream
-> 2005 - The Monster Show (Hybrid-Album)
-> 2006 - The Arockalypse









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