Startseite
    Gentechnik
    Rassismus
    Vampire
    der Tod
    Suizid
    Euthanasie
    verschiedene Bilder
    News
    Music
  Über...
  Archiv
  Stellenangebot
  Songtexte
  Böhse Onkelz
  Rammstein
  MANOWAR
  LORDI
  FuNnY pIcTuReS
  WiTzE
  online spiele
  Gästebuch
  Kontakt

https://myblog.de/media-in-vita-in-morte-su

Gratis bloggen bei
myblog.de











-MANOWAR-

->Geschichte:

Die Band wurde im Jahr 1980 von Joey DeMaio, damals Bass- und Pyrotechniker von Black Sabbath und Ross Friedmann (meist "Ross The Boss" genannt), dem Gitarristen der Band Shakin' Street, der damaligen Vorband von Black Sabbath, gegründet. Nach ersten Demo-Aufnahmen mit Schlagzeuger Carl Canedy und Sänger/Gitarrist David Feinstein von The Rods wird 1982 mit Eric Adams (Sänger), einem Schulfreund Joeys, und Schlagzeuger Donnie Hamzick die erste LP eingespielt. Seit dem zweiten Album ist Scott Colombus Schlagzeuger der Band, musste sie allerdings, da sein Sohn schwer erkrankt war, um 1990 verlassen und konnte erst ab 1996 wieder mitwirken. Des Weiteren gab es diverse Umbesetzungen an der Gitarre, DeMaio (Bandleader und Songwriter) und Adams sind allerdings durchgehend dabei. Im Frühsommer 2005 begannen die Arbeiten an einem neuen Studioalbum, welches für 2006 angekündigt ist.

Aufgrund eines Motorradunfalls, bei dem Gitarrist Karl Logan sich mehrere Verletzungen am linken Arm zugezogen hat, müssen die Aufnahmen für das anstehende Album, sowie die für Anfang April 2006 geplante Tour verschoben werden.

->Stilistische Merkmale:

Manowar nennen sich lauteste Band der Welt. So wurde während des Konzertes in der „Music Hall“ in Hannover am 8. März 1994 ein offizieller, von GUINNESS WORLD RECORDS überwachter, Weltrekord für Lautsein aufgestellt. Sie erreichten dabei eine Lautstärke von 129,5 Dezibel.

Weitere Markenzeichen der Band sind das magisch-mystisch angehauchte Selbstverständnis (so wurde der zweite Plattenvertrag im Jahre 1983 mit Megaforce mit dem Blut der Musiker unterzeichnet) und die damit verbundenen Liedtexte. Begriffe wie Ehre und Ruhm (auch im „Kampf“ gegen sog. Poser und „falschen“ Metal) führen dabei häufig zu Missverständnissen, wobei die Reaktionen der Kritiker vom milden Belächeln bishin zum Vorwurf der Gewaltverherrlichung reichen. Der Stil von Manowar wird oft mit den Schlagworten "Blut, Feuer, Ehre, Stahl - Hurra wir sind die größten" zusammengefasst. Viele Texte der Band stehen in direktem Bezug zur germanischen Mythologie bzw. schildern von epischer (oft von Wagner inspirierter) Musik untermalt, Leben und Sterben wikingischer Krieger und Götter. So lässt sich ihr viertes Album "Sign Of The Hammer" wohl als wichtigster Vorgänger des später von Bathory begründeten Viking Metal- Stiles bezeichnen. Dennoch bleibt die Beschäftigung mit der germanischen Götterwelt relativ oberflächlich, so dass sich Manowar selbst nicht zum Viking-Metal rechnen lassen.

Manowar gibt sich gerne fanverbunden. So bezeichnen sie ihre Fans beispielsweise als Metal Warriors oder Army of Immortals und loben diese bei jeder denkbaren Gelegenheit, z. B. in Interviews. Als weiteres Zeichen ihres Dankes gegenüber den Anhängern, singen sie gelegentlich auf Tournee ein Lied in der entsprechenden Landessprache. So wurde 1999 das von Italienern geliebte Nessun Dorma live am Gods of Metal-Festival in Mailand gesungen (Später wurde das Lied auf der CD Warriors of the world veröffentlicht). Ebenfalls ein für die Band fremdsprachiges Lied ist Herz aus Stahl. Das entsprechende englische Original heißt Heart of Steel und stammt ebenfalls von Manowar. Auf französisch haben sich Manowar mit ihrem Lied Courage versucht. Auch dieses Stück ist im Original englischsprachig. Live trug die Band auch schon ihre Version von Voulez-Vous Coucher Avec Moi vor.

Die Band hat bereits mit namhaften Künstlern zusammengearbeitet, wie z. B. Orson Welles, der die Textpassagen der Lieder Dark Avenger und Defender bei der Alben-Aufnahme sprach. Seit einigen Jahren ist der Künstler Ken Kelly, der u.a. schon für Kiss gearbeitet hat, für die Coverillustrationen verantwortlich.

Auf dem Earthshaker-Festival 2005 in Geiselwind trat Manowar zusammen mit einem Orchester und Chor auf, Christopher Lee sagte als Gastsänger jedoch ab. Bei diesem Konzert trat die Band mit allen Musikern auf, die seit dem Debütalbum „Battle Hymns“ in der Band gespielt hatten.


->Studioalben

* 1982 - Battle Hymns
* 1983 - Into Glory Ride
* 1984 - Hail To England
* 1984 - Sign Of The Hammer
* 1987 - Fighting The World
* 1988 - Kings Of Metal
* 1992 - Triumph Of Steel
* 1996 - Louder Than Hell
* 2002 - Warriors Of The World

->Compilations, Livealben & Box Sets

* 1993 - Secrets Of Steel (Boxset)
* 1994 - The Hell Of Steel (Best Of)
* 1997 - Hell On Wheels (Live)
* 1997 - Anthology (Best Of)
* 1998 - The Kingdom Of Steel (Best Of)
* 1998 - Steel Warriors (Best Of)
* 1999 - Hell On Stage (Live)

->Remasters

* 2000 - Battle Hymns (Silver Edition - Remastered)
* 2001 - Into Glory Ride (Silver Edition - Remastered)
* 2001 - Hail To England (Silver Edition - Remastered)

->Singles & EPs

* 1983 - Defender
* 1984 - All Men Play On Ten
* 1987 - Blow Your Speakers
* 1988 - Herz Aus Stahl
* 1992 - Metal Warriors
* 1994 - Defender
* 1996 - Courage
* 1996 - Courage (Live)
* 1996 - Return Of The Warlord
* 1996 - Number One
* 1999 - Live In Spain (EP)
* 1999 - Live In Germany (EP)
* 1999 - Live In Portugal (EP)
* 1999 - Live In France (EP)
* 2002 - Warriors Of The World United (Part I & II)
* 2002 - An American Trilogy
* 2002 - The Dawn Of Battle
* 2005 - King of Kings
* 2006 - The sons of Odin

->Videos & DVDs

* 1993 - Secrets of Steel (VHS)
* 2001 - Hell on Earth Part I (DVD)
* 2002 - Warriors of the World united (DVD)
* 2002 - Fire & Blood (Blood in Brazil + Hell on Earth Part II)
* 2003 - Hell on Earth Part III (DVD)
* 2005 - Hell on Earth Part IV (DVD)



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung